Digitalisierung in HR: Menschen vor Tools
- Franziska Klappoth
- 17. Sept.
- 1 Min. Lesezeit
Ich durfte kürzlich in einem Podcast über HR-Digitalisierung sprechen – und eine Kernbotschaft hat sich dabei immer wieder bestätigt: Digitalisierung ist kein Selbstzweck.
Neue HR-Tools einzuführen bedeutet nicht, einfach nur Technologie einzukaufen. Es geht darum, Mitarbeitenden Prozesse zu erleichtern, sie zu entlasten und Unternehmen langfristig zukunftsfähig zu machen.
Damit das gelingt, braucht es praxisnahe Ansätze:
HR-Digitalisierung mit Augenmaß: Digitalisierung ist kein Selbstzweck – sie soll Prozesse vereinfachen, Mitarbeitende entlasten und Unternehmen zukunftsfähig machen.
Der Mensch im Mittelpunkt: Neue HR-Tools einzuführen bedeutet nicht nur Technologie zu implementieren, sondern immer auch die Nutzer:innen mitzudenken und mitzunehmen.
Praktische Tipps: Erfolgreiche Einführung von HR-Tools gelingt, wenn sie praxisnah gestaltet wird und an den tatsächlichen Bedürfnissen von Mitarbeitenden orientiert ist.
Ganzheitliche Perspektive: Digitalisierung sollte sowohl aus technischer als auch aus menschlicher Sicht beleuchtet werden, um nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.
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Für mich als HR-Freelancerin ist genau das der Kern meiner Arbeit: Technologie und Mensch zu verbinden. Nur wenn beides zusammenspielt, entfalten HR-Projekte ihren vollen Mehrwert.
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